Für Patient:innen

Alles Wichtige für Ihren Besuch bei Imamed

Damit Sie sich gut vorbereitet fühlen, informieren wir Sie hier über den Ablauf Ihrer radiologischen Untersuchung. Ziel ist, mögliche Unsicherheiten zu reduzieren und den Prozess verständlich und transparent zu machen. Wenn Fragen offen bleiben, sind wir selbstverständlich gerne für Sie da.

Untersuchungsablauf

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Überweisung zur Bildgebung

Nach der Konsultation bei Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt wird entschieden, ob zur weiteren Abklärung eine bildgebende Untersuchung (z. B. MRI, CT, Ultraschall, Röntgen, Mammographie) sinnvoll ist.

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Termin und Durchführung

Wir führen Ihre Untersuchung zeitnah und mit hoher Qualität durch. Die Befundung erfolgt durch erfahrene Radiologinnen und Radiologen.

3

Bildzugang und Archivierung

Die Untersuchung erfolgt gemäss Anmeldung Ihrer Ärztin/Ihres Arztes. Zuweisende können die Bilder direkt über unser Bildbetrachtungsprogramm einsehen.
Auf Wunsch erhalten Sie persönliche Zugangsdaten für den Onlinezugriff: imamed.smart-pacs.ch. Ihre Untersuchung wird zudem gemäss gesetzlichen Vorgaben in unserem Langzeitarchiv gespeichert.

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Befundübermittlung

Der Untersuchungsbericht wird in der Regel noch am selben Tag erstellt und direkt an Ihre Ärztin/Ihren Arzt übermittelt.

Online-Bildzugriff (Bildportal)

Ihre Radiologie-Bilder ansehen & herunterladen

Mit unserem Online-Bildzugriff können Sie Ihre Radiologie-Bilder (z. B. MRI, CT, Röntgen, Ultraschall, Mammographie) bequem im Webbrowser ansehen und bei Bedarf herunterladen. Auf Wunsch erhalten Sie persönliche Zugangsdaten an den Anmeldungen aller Standorte, um Ihre Untersuchung im Bildportal aufzurufen:

Zum Bildportal

Der Zugriff auf Ihre Bilder ist direkt nach der Untersuchung möglich. Sobald die Beurteilung durch unsere Radiologin / unseren Radiologen abgeschlossen ist, wird auch der radiologische Befund (Bericht) freigeschaltet – in der Regel noch am selben Tag.

Die Übertragung der Daten erfolgt verschlüsselt.

  • Sie können Ihre Bilder unkompliziert Ihren behandelnden Fachpersonen zur Verfügung stellen.
  • Sie können Untersuchungen herunterladen und auf Ihrem Computer speichern.
  • Eine kurze Anleitung zur Online-Bildbetrachtung und zum Download im Bildportal finden Sie hier.

Anleitung zur Online-Bildbetrachtung

Untersuchungen werden im Bildportal nach 2–3 Jahren automatisch entfernt. Selbstverständlich bleiben Ihre Daten gemäss gesetzlicher Aufbewahrungspflicht in unserem Langzeitarchiv gespeichert, und können bei Bedarf im Bildportal wieder freigeschaltet werden.

Wenn Sie frühere Untersuchungen benötigen oder Unterstützung bei einem bestehenden Zugang wünschen, können Sie Ihre Bilder über folgendes Formular anfordern.

Anforderungs-Formular

 

Strahlenschutz

Warum wir auf Strahlenschutzmittel verzichten (Röntgen, Mammographie, CT)

Bei Röntgen, Mammographie und Computertomographie (CT) verzichten wir bewusst auf Strahlenschutzmittel (z. B. Abdeckungen/Bleischürzen im Strahlenfeld). Dieses Vorgehen entspricht den Empfehlungen schweizerischer Fach- und Expertengruppen – darunter SGSMP, KSR und SGR-SSR.

Nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand bringen Strahlenschutzmittel in modernen Verfahren nur eine vernachlässigbare Dosisreduktion – ein relevanter zusätzlicher Nutzen entsteht in der Regel nicht. Entscheidend für niedrige Dosen sind heute vor allem:

  • moderne digitale Geräte und optimierte Technik
  • angepasste Untersuchungsprotokolle je nach Fragestellung
  • sorgfältige Lagerung und exakte Durchführung

Wichtig: Liegt ein Schutzmittel im Strahlenfeld, kann es die Bildgebung stören. Das kann zu Artefakten führen oder dazu, dass das System die Dosis ungünstig anpasst – im ungünstigen Fall sind Zusatzaufnahmen nötig. Deshalb setzen wir auf korrekte Positionierung, konsequente Protokolloptimierung und ein gut geschultes Team.

  • Regelmässige Strahlenschutz-Weiterbildungen des Fachpersonals
  • Standardisierte Abläufe und Qualitätskontrollen
  • Fragestellungsorientierte Auswahl von Methode und Einstellungen
  • Fokus auf hohe Bildqualität bei möglichst niedriger Dosis (ALARA-Prinzip)

Schutzmittel für medizinisches Personal und Drittpersonen im Untersuchungsraum werden weiterhin gemäss BAG-Vorgaben angewendet.

Bei CT-Untersuchungen können – je nach Fragestellung – Strahlendosen im Hochdosisbereich (über 5 mSv) auftreten. Gerade hier ist eine konsequente Protokolloptimierung besonders wichtig.

Unsere CT-Systeme passen die Strahlendosis automatisch an die untersuchte Körperregion und Ihre Statur an. Dadurch liegen die Strahlendosen in der Regel unterhalb der Referenzwerte, die gemäss Richtlinien des Bundesamts für Gesundheit (BAG) einzuhalten sind.

Neben regelmässigen internen Dosis- und Protokollkontrollen wurden unsere Abläufe zuletzt 2024 im Rahmen eines klinischen Audits durch das BAGüberprüft.

FAQ

Häufige Fragen – einfach erklärt

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um unsere radiologischen Untersuchungen (z. B. MRT/MRI, CT, Röntgen, Ultraschall, Mammographie), zu Ablauf, Vorbereitung, Strahlenschutz und Kosten.
Unser Ziel ist, dass Sie sich gut informiert und sicher fühlen – vor, während und nach Ihrer Untersuchung.

Die Bilddokumentation erfolgt gemäss Anmeldung Ihrer Ärztin bzw. Ihres Arztes. Zuweisende können die Bilder direkt in unserem Online-Bildbetrachtungssystem einsehen.

Auf Wunsch erhalten Sie persönliche Zugangsdaten, um Ihre Untersuchung im  Webbrowser  (Bildportal) anzuschauen und die Bilder herunterzuladen.

Alle Untersuchungen werden gemäss gesetzlichen Vorgaben in unserem Langzeitarchiv gespeichert.

Die meisten Untersuchungen (MRI, CT, Röntgen, Ultraschall) werden in der Regel noch am selben Tag befundet. Der Bericht wird dann  an die zuweisende Ärztin/den zuweisenden Arzt übermittelt – meist per E-Mail.

Etwas länger kann es dauern, wenn:

  • zusätzliche Spezialistinnen/Spezialisten beigezogen werden müssen oder
  • ein Vergleich mit älteren Aufnahmen nötig ist, die noch nicht vorliegen.

Mammographien werden bei der Imamed am folgenden Tag von einer zweiten Radiologin/einem zweiten Radiologen kontrolliert. Der endgültige Bericht wird deshalb in der Regel am nächsten Tag versendet.

Ja. Für  MRI-Untersuchungen steht am Standort Liestal ein offenes MRI-System zur Verfügung (ca. 2 Minuten zu Fuss ab Bahnhof Liestal). Dort können die meisten MRI-Untersuchungen durchgeführt werden.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Umgang mit Platzangst (Klaustrophobie) besonders geschult und unterstützen Sie mit verschiedenen Strategien.

Zusätzlich besteht – wenn nötig – die Möglichkeit einer beruhigenden medikamentösen Unterstützung (z. B. Nasenspray). Danach dürfen Sie nicht selbst Auto fahren.

In der Computertomographie (CT) können wir Patient:innen mit „Platzangst“ fast ausnahmslos problemlos untersuchen, da das Gerät nicht röhrenförmig aufgebaut ist, sondern lediglich einen etwa 60 cm breiten Ring aufweist. 

  • Normales MRI: röhrenförmig mit komfortablem Durchmesser, zusätzlich mit weiterer Öffnung und Licht-/Raumkonzept zur Beruhigung.
  • Offenes MRI (Liestal): kein geschlossener Tunnel, seitlich offen mit Blick nach aussen – ideal bei Platzangst.
  • CT-Gerät: besteht aus einem Ring (ca. 60 cm), keine „Röhre“ wie beim MRI. Bei den meisten CT-Untersuchungen befindet sich der Kopf ausserhalb des Rings, auch für Patient:innen mit Platzangst oder Übergewicht gut geeignet.

Die meisten Untersuchungen (Röntgen, CT, MRI, Ultraschall, DEXA) sind schmerzfrei.

Mögliche Ausnahmen:

  • Kontrastmittelgabe (CT/MRI): Injektion über eine Vene (Spritze), z. B.  Ellbeuge oder Handrücken.
  • MRI von Gelenken mit Arthrographie: Kontrastmittel wird unter lokaler Betäubung direkt ins Gelenk injiziert - meist gut toleriert.
  • Mammographie: Die Brust wird für wenige Sekunden komprimiert, um eine gute Bildqualität bei niedriger Strahlendosis zu erreichen. Dies kann unangenehm sein, ist aber zeitlich sehr kurz begrenzt.
  • Röntgen (Thorax, Knochen): meist wenige Minuten
  • Ultraschall: ca. 10–20 Minuten
  • MRI (MRT): je nach Region ca. 15–40 Minuten
  • CT (Computertomographie): Reine Scanzeit im CT meist weniger als 10 Sekunden, Aufenthalt im CT-Raum meist ca. 10 Minuten. Die Gesamtdauer kann länger sein, wenn als Vorbereitung Wasser- oder Kontrastmittel getrunken werden muss.

Für eine gute Bildqualität ist es wichtig, während der Untersuchung möglichst ruhig (und bei CT teilweise kurz mit angehaltenem Atem) zu liegen.

Ultraschalluntersuchungen (Bauch):

  • Mind. 4 Stunden vorher nichts essen
  • Keine Getränke mit Kohlensäure oder Kaffee
  • Harnblase gefüllt, damit Beckenorgane besser sichtbar sind
     

Mammographie:
Wenn möglich in der ersten Zyklushälfte, da das Brustgewebe dann besser beurteilbar ist.
 

MRI der Brust:
Idealerweise zwischen Tag 6–16 des Zyklus, um hormonelle Einflüsse auf das Brustdrüsengewebe zu reduzieren.
 

Computertomographie (CT):

  • Vor der Untersuchung ausreichend trinken, damit das jodhaltige Kontrastmittel gut ausgeschieden wird.
     
  • Informieren Sie uns, wenn Sie:
    • früher Nebenwirkungen bei Kontrastmittel hatten.
    • Nierenerkrankungen oder eingeschränkte Nierenfunktion haben.
  • Selten müssen Sie ca. 1 Liter Wasser oder Kontrastmittel 20–30 Minuten vor der Untersuchung trinken, um den Darm besser darstellen zu können. Bei speziellen Fragestellungen am Dickdarm kann das Kontrastmittel per Einlauf verabreicht werden (sehr selten). 
     
  • Diabetesmedikament Metformin:
    • in den meisten Fällen kann Metformin vor und nach CT-Kontrastmittel normal eingenommen werden.
    • nur bei stark eingeschränkter Nierenfunktion sollte Metformin für 48 Stunden pausiert werden (nach ärztlicher Rücksprache).
       

MRI Untersuchungen:

Es gibt heute MR-taugliche Herzschrittmacher (MR-compatible / MR-conditional). Für eine sichere Durchführung wären jedoch umfassende Spezialmassnahmen nötig (Programmierung vor/nach der Untersuchung, Anwesenheit eines Kardiologen).

Aus organisatorischen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir MRI Untersuchungen bei Patient:innen mit Herzschrittmacher derzeit nicht anbieten.

Wenn Sie metallhaltige Implantate haben (z. B. Schmerzpumpe, künstliche Herzklappen, Cochlea-Implantat, Gefässclips im Gehirn), fragen Sie bitte vorab beim Operateur nach, ob diese MR-sicher sind, und bringen Sie – wenn möglich – den Implantatpass mit. Bei Unklarheit muss eine MRI-Untersuchung aus Sicherheitsgründen eventuell verschoben werden.

Der übliche Ablauf sieht vor, dass Sie das Resultat der Untersuchung mit Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt oder der zuweisenden Fachärztin/dem zuweisenden Facharzt besprechen.

Diese können

  • die Bildbefunde
  • Ihre Beschwerden
  • die körperliche Untersuchung
  • und allfällige Labor- bzw. Zusatzbefunde
    am besten zusammen beurteilen.

Wenn es die Situation erlaubt und die Bilder bereits befundet sind, geben wir Ihnen gerne eine erste orientierende Auskunft.

Kontrastmittel in Schwangerschaft und Stillzeit erfordern eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung.
 

Schwangerschaft

  • MRI ohne Kontrastmittel: Eine MRI im ersten Trimester wird normalerweise vermieden, es sei denn, sie ist dringend medizinisch notwendig. Später gilt sie in Studien als gut verträglich, ohne nachgewiesene Schädigung des ungeborenen Kindes.
  • MRI-Kontrastmittel (Gadolinium): sollte wenn möglich vermieden werden; nur in zwingenden Fällen mit minimaler Dosis.
  • CT-Kontrastmittel (Jod): aufgrund der Strahlenbelastung sollte eine CT in der Schwangerschaft möglichst unterbleiben. Wenn sie aus lebenswichtigen Gründen (z. B. Lungenembolie-Abklärung) nötig ist, kann Jod-Kontrastmittel gegeben werden; beim Neugeborenen sollte danach die Schilddrüsenfunktion kontrolliert werden.
     

Stillzeit

  • MRI-Kontrastmittel (Gadolinium): nur sehr geringe Mengen gelangen in die Muttermilch (<1 %); Stillen kann normal fortgesetzt werden. Auf Wunsch kann die Mutter die Milch 24 Stunden lang verwerfen.
  • CT-Kontrastmittel (Jod): Stillen kann ohne Unterbrechung fortgesetzt werden; optional kann eine 24-stündige Pause eingelegt werden.
     

Kontrastmittel im Gelenk (Arthrographie) sind unbedenklich; Stillen kann ohne Unterbrechung fortgeführt werden.

Vor jeder Schnittbilduntersuchung in der Schwangerschaft erfolgt idR. ein Aufklärungsgespräch über Nutzen, Risiken und mögliche Alternativen.

Alle Imemed-Standorte sind mit dem öffentlichen Verkehr gut erreichbar:

Detaillierte Anfahrtsinformationen (Tram/Bus/zug) finden Sie auf der jeweiligen Standortseite.

Sternengasse

  • Aeschenparking (200m)
  • Anfoshaus (100m)
  • Drachen-Parking (100m)

Rebgasse

  • Clarahaus-Parking Aldi (Webergasse, 50m)
  • Claramatte-Parking (300m)
  • Rebgasse (ca. 400m)

Liestal

  • Parking Stadtmärt (gleiches Gebäude), Lift zum Institut (1. Stock)

Reinach

  • Eine begrenzte Anzahl Parkplätze stehen vor dem Gebäude zur Verfügung, gekennzeichnet mit Imamed. Für die Parkplätze im 1. UG ist eine Registrierung erforderlich. Es dürfen ausschliesslich die Parkplätze mit der Kennzeichung "Bruggstrasse 12" im 1. UG benutzt werden.

Die Kosten hängen von Untersuchungsart und Tarif ab. Konkrete Auskünfte erhalten Sie bei unserer Buchhaltung: Tel.: 061 686 42 42 oder via E-Mail.

Grundsätzlich gilt:

  • Ist die Untersuchung durch eine Ärztin/einen Arzt angeordnet, übernehmen die Krankenkassen bei Pflichtleistungen in den allermeisten Fällen die Kosten (abzüglich Franchise und Selbstbehalt von 10 %).
  • Knochendichtemessung (DEXA) wird nur unter bestimmten Bedingungen vergütet.

Die Rechnungsstellung erfolgt meist direkt an die Krankenkasse (tiers payant) oder – je nach Versicherung – an Sie (tiers garant).

Seit 1. Januar 2022 sind wir verpflichtet, Ihnen immer eine Rechnungskopie zuzustellen, unabhängig vom Abrechnungsmodell.

Für den elektronischen Versand bitten wir Sie, uns E-Mail-Adresse und Handynummer anzugeben. Die Rechnungskopie wird:

  1. verschlüsselt per E-Mail-Link zugestellt (Partner: Medidata)
  2. mit einem PIN-Code (SMS aufs Handy) freigeschaltet

Dies ermöglicht eine sichere, papierarme Abwicklung mit Sicherheitsstandards ähnlich dem E-Banking.

Unsere Radiologinnen und Radiologen arbeiten im Rotationsprinzip an den verschiedenen Standorten.

Bei speziellen Fragestellungen:

  • wird intern automatisch eine Kollegin/ein Kollege mit entsprechender Spezialisierung beigezogen (z. B. Neuroradiologie, muskuloskelettale Radiologie, Brustdiagnostik).
  • Wird eine Begutachtung durch eine bestimmte Radiologin/einen bestimmten Radiologen gewünscht, versuchen wir diesem Wunsch zu entsprechen, soweit organisatorisch möglich.
Über uns

Qualitätsmanagement & Patient:innen-Sicherheit

Die kontinuierliche Überprüfung und Optimierung unserer Abläufe ist ein zentraler Bestandteil unserer hohen Versorgungsqualität – für Ihre Sicherheit, verlässliche Diagnostik und eine gute Patient:innen-Erfahrung.

Damit wir unsere Kernkompetenz, die radiologische Bildgebung, unter besten Bedingungen erbringen können, verbessern wir laufend Prozesse, Organisation und Infrastruktur.

Zur unabhängigen Qualitätssicherung lassen wir unser Qualitätsmanagement regelmässig durch die EQUAM-Stiftung extern prüfen. Das Vor-Ort-Audit umfasst unter anderem:

  • Datenschutz und sichere Handhabung sensibler Daten
  • Hygienekonzept
  • Erreichbarkeit und Zugang zum Institut
  • Information von Patient:innen
  • Umgang mit kritischen Ereignissen

Die Erstzertifizierung durch EQUAM erfolgte 2018. Qualität verstehen wir als fortlaufenden Prozess – mit klaren Zielen für die periodischen Re-Zertifizierungen.

Zertifizierung

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